01.03.2010
10:13
 

EU sagt Sonnenstrahlen den Kampf an!

EU-Vertreter haben die sogenannte "EU-Sonnenschein-Richtlinie" verabschiedet. Sonnenstrahlen können demnach bei unangemessener Einwirkung beim Menschen zu gesundheitlichen Schäden führen. Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Frau Ursula von der Leyen, möchte diese Richtlinie möglichst tiefgreifend umsetzen.

Frau von der Leyen möchte, dass alle Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet werden, durch geeignete Maßnahmen, wie z. B. Beratungs- und Unterweisungspflichten, ihre Mitarbeiter eingehend auf die Gefahren der Sonne hinzuweisen, so dass diese in der Lage sind, sich entsprechend zu schützen.

Nach der bereits von der EU umgesetzten Energiesparlampen-Verordnung sowie der in der Umsetzung begriffenen Duschkopf-Verordnung dürfte die Sonnenschein-Richtlinie nun eine weitere und längst überfällige Reform sein. Was täten wir ohne unsere Freunde in Brüssel? Wir wären wohl alle verloren…

Aber irgend etwas müssen wir ja schließlich tun, um die Erderwärmung bis 2050 auf die angestrebten 2 Grad zu begrenzen. Blöd nur dass nun gerade dieser Winter wieder mal überdurchschnittlich kalt war. Also vielleicht gar keine Klimaerwärmung auch wenn Klimaforscher in den letzten Tagen auf dieses tote Pferd wieder aufsteigen? Diesbezüglich könnte es helfen, Google mal mit dem Suchbegriff „climategate“ zu füttern.

Ich für meinen Teil hoffe, dass mir das Headquarter in Düsseldorf im Hinblick auf die angekündigte EU-Sonnenschein-Richtlinie künftig am Arbeitsplatz nicht Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 vorschreibt. Denn wundern würde mich nicht, dass die EU plötzlich mit einer Studie an die Öffentlichkeit kommt die besagt, dass ins Rauminnere abgelenkte Sonnenstrahlen deutlich schädlicher seien als gewöhnliche Sonnenstrahlen. Dann müsste ich vielleicht sogar noch die Fenster verdunkeln und wäre dann im Sommer alleine mit meinen quecksilberhaltigen Energiesparlampen. Eine gruselige Vorstellung…

Roland Pumberger

24.02.2010
13:19
 

Geheimer IR-Ansprechpartner bei der XYZ AG

Amüsantes aus meiner Mailbox von einem unserer HV-Reporter:


Hallo Matthias,

gestern war ich in der HV der XYZ AG. Die haben auch einen für IR zuständigen Menschen, den ich zu seinen Kontaktdaten befragte (für den Berichtsanhang). Da er GSC nicht kannte (ich war als GSC Research ordnungsgemäß gemeldet, stand auch entsprechend auf der Gästeliste), erhielt er zunächst eine kurze Schilderung, wer GSC ist, wozu die HV-Berichte dienen und warum es die Information mit den Kontaktdaten des IR-Ansprechpartners gibt.

Das führte zunächst zu einem Augenblick des Nachdenkens, gefolgt von der Bemerkung: "Ich kann Ihnen ja nicht einfach meine Karte geben. Bitte schicken Sie mir Ihren Bericht zur Freigabe. Wenn das abgestimmt ist, dürfen Sie hernach auch meine Daten als Ansprechpartner IR nennen."

Da finde ich schon gut, dass die HV-Teilnehmer ihre Beiträge nicht vorab abstimmen mussten.

Gruß

XXX


P.S.: Mag ja für das Blog taugen, aber dann bitte ohne Nennung der Gesellschaft, sonst kann man den Menschen ja ausfindig machen und womöglich nehmen Aktionäre dann unabgestimmt Kontakt auf...


Die Mail erreichte mich übrigens unter dem - wie ich nach Lektüre sagen mus, durchaus passenden - Betreff "Paranoia pur". Vielleicht sollte sich der IR-Ansprechpartner einfach zum Geheimrat umschulen lassen. Viel ist da ja nicht mehr zu tun ;-)

Matthias Schrade

22.02.2010
10:45
 

Kommt bald der 1-Liter-Porsche?

Aufgrund der Tatsache, dass der deutsche Sportwagenbauer Porsche die neuen Grenzwerte zum Verbrauch in Amerika deutlich überschreitet, drohen hohe Strafzahlungen und im schlimmsten Fall sogar das Aus auf dem US-Markt. Dies berichtet die Financial Times Deutschland in ihrer heutigen Ausgabe.

Nach dem Gesetz, das im Mai in Kraft treten wird, müsste Porsche für die gesamte Fahrzeugflotte bis 2016 eine durchschnittliche Reichweite von 41,4 Meilen pro Gallone erreichen. Das entspricht etwa einem Verbrauch von 5,7 Litern auf 100 Kilometern. „Um den Grenzwert zu erreichen, müssten wir den Verbrauch Jahr für Jahr um rund zehn Prozent senken“, rechnete Schläfli vor. Das sei technisch unmöglich.

Walter Lewis, der Porsche gegenüber den US-Behörden vertritt, meinte dazu: „Es ist nicht die Aufgabe der Regierung, die Gewinner und Verlierer der Autoindustrie zu bestimmen. Das ist keine Umweltpolitik, das ist Industriepolitik!“

Unrecht dürfte Lewis mit dieser Aussage nicht haben. Zunächst wird die Sparte mit (umweltpolitisch völlig kontraproduktiven) Abwrack- bzw. Ökoprämien gestützt. Nun wird sie mit derartigen Maßnahmen politisch abgewrackt.

Wenngleich Maßnahmen zum Umweltschutz meiner Ansicht nach unumgänglich sind, dürfte der hier gezeigte Weg eher der falsche sein. Vielmehr sollten Wege eingeschlagen werden um sich grundsätzlich möglichst rasch vom Verbrennungsmotor zu lösen. Umweltfreundliche Alternativen gäbe es insbesondere vor dem Hintergrund genug, dass rund 80 Prozent des weltweiten Verkehrs Kurzstrecken bis 20 km sind. Diese Strecken sind auch ohne Benzin oder Diesel einfach überbrückbar. Die Lobby muss dies nur zulassen…

Roland Pumberger

17.02.2010
10:14
 

Fortress Paper mit Rekordergebnis

Während viele Unternehmen unter der immer noch um sich greifenden Finanz- und Wirtschaftskrise leiden, konnte Fortress Paper Ltd. das schwierige Geschäftsjahr 2009 mit einem Rekordergebnis abschließen. Im besagten Zeitraum steigerte das Unternehmen gemäß den am 16.2. publizierten Geschäftszahlen – von uns auf Basis dieses Stichtages umgerechnet in Euro – den Umsatz um rund 5 Prozent auf 139,0 (132,5). Das bereinigte Nettoergebnis lag zum Bilanzstichtag bei 9,7 (9,3) Mio. Euro. Je Aktie errechnet sich daraus ein Ergebnis von 0,94 (0,91) Euro.

Die Aktie von Fortress Paper konnte schon im Vorfeld der Zahlen stark an Wert zulegen und sich zuletzt über der Marke von 9 Euro etablieren. Auf aktuellem Kursniveau errechnet sich damit ein KGV von 9 auf Basis des von uns erwarteten Gewinns für das laufende Geschäftsjahr 2010. Grundsätzlich immer noch preiswert. Wenn da nur nicht diese Fahnenstange wäre….

Roland Pumberger

12.02.2010
09:27
 

Schönrederei?

Während die Deutsche Bank in ihrem „Konjunkturausblick 2010“ bereits wieder optimistisch ist, dass sich die Erholung der Wirtschaft fortsetzt und der Aufschwung, der derzeit noch größtenteils den Impulsen der Geld- und Fiskalpolitik geschuldet ist, zunehmend selbsttragend wird sieht die Realität aber offensichtlich anders aus.

So treibt die laufende Wirtschaftskrise in Deutschland immer mehr Unternehmen in die Pleite. Im November 2009 meldeten 2539 Unternehmen Insolvenz an, das waren 6,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht.

In den ersten elf Monaten 2009 meldeten mit 30.104 Betrieben 11,3 Prozent mehr als im Vorjahr Insolvenz an. Prominente Fälle waren etwa der einst größte Versandhändler Quelle, der Porzellanhersteller Rosenthal und die Unterwäschefirma Schiesser. Die Gläubiger mussten nach Angaben der Statistiker allein im November um rund drei Milliarden Euro an offenen Forderungen fürchten - das waren 800 Mio. Euro mehr als im Vorjahresmonat.

Experten erwarten auch in den kommenden Monaten einen weiteren Anstieg der Pleiten: 2010 könnten nach Einschätzung des Insolvenzverwalter-Verbandes VID so viele Firmen wie nie zuvor den Gang zum Konkursgericht antreten, nämlich 40.000. Erst 2011 sei mit einem Rückgang zu rechnen.

Unterm Strich scheint es also so zu sein, dass sich die Region Asien am schnellsten aus der Wirtschaftskrise berappeln kann. Dies belegen eindrucksvoll die zuletzt von dort vermeldeten Wirtschaftsdaten beispielsweise aus China und Südkorea. Exportsteigerungen von 21 bzw. 47 Prozent sprechen hier eine deutliche Sprache. Die deutschen Exporte stiegen dagegen im Dezember 2009 lediglich um unbereinigte 3,4 Prozent im im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat ging es allerdings unbereinigt um  minus 5,99% kräftig abwärts.

Roland Pumberger

01.02.2010
09:24
 

Bosch mit erstem Verlust seit dem 2. Weltkrieg

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch hat im vergangenen Jahr wegen der eingebrochenen Fahrzeugnachfrage den ersten Verlust seit Ende des zweiten Weltkriegs eingefahren. “In keinem Geschäftsjahr seit 1945 mussten wir so heftige Rückschläge bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen wie 2009″, sagte Bosch-Chef Franz Fehrenbach in Stuttgart. 2010 werde ebenfalls “kein einfaches Jahr”, der Konzern mit 271.000 Beschäftigten werde um ein ausgeglichenes Ergebnis kämpfen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 sank der Umsatz des im Stiftungsbesitz befindlichen Konzerns um 16 Prozent auf rund 38 Mrd. Euro. Der Verlust vor Steuern dürfte etwa 3  bis 4 Prozent des Umsatzes betragen. Dies wären zwischen 1,14 und 1,52 Mrd. Euro.

Nach den desaströsen Zahlen 2009 rechnet der Bosch-Chef im laufenden Jahr wieder mit einer Belebung der Geschäfte. Der größte Schwung soll dabei von den asiatischen Schwellenländern ausgehen. Die weltweite Automobilproduktion werde 2010 voraussichtlich um 10 bis 15 Prozent wachsen, in der stark geschrumpften Sparte Industrietechnik sei voraussichtlich aber erst in der zweiten Jahreshälfte eine nennenswerte Erholung zu erwarten, hieß es.

Dass die Krise noch nicht vorbei ist zeigen die weiteren Meldungen des Wochenendes:

England: GlaxoSmithKline streicht weitere 4.000 Stellen

Deutschland: Vodafone denkt über Stellenstreichungen in D nach

Deutschland: Deutsche Börse streicht 10% der Stellen

Deutschland: Siemens streicht 2.000 Stellen in Deutschland

USA: Sechs weitere Bankpleiten am vergangenen Freitag… (bislang 15 in 2010)

Die Deflationsspirale scheint sich demnach trotz der expansiven Geldpolitik der Notenbanken weiter zu drehen. Vermutet hatte ich dies schon in meinem Artikel „Die Pferde können und wollen nicht saufen…“ Mitte Oktober.

Roland Pumberger

21.01.2010
10:16
 

Wirtschaftswachstum kontra Vollbeschäftigung

Auf welche Schlagwörter stoßen Leser von Nachrichten aus Wirtschaft und Politik gerade in diesen Zeiten immer wieder. Richtig, „Arbeitsplätze sichern“, „Vollbeschäftigung“ und „Wachstum“. Dabei werden diese Schlagwörter stets nicht unabhängig voneinander beleuchtet. Nein, wenn es nach den Vorstellungen der Politiker geht, stehen die Begriffe in engem Zusammenhang zueinander. Demnach soll stetes und möglichst dynamisches Wirtschaftswachstum zur Sicherung der Beschäftigung unabkömmlich sein.

Ist dem aber wirklich so? Ist es nicht eher so, dass Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit grundsätzlich parallel ansteigen? Dies nämlich aus dem Grund, dass das Wachstum auch immer ein Stück weit mit Produktivitäts-Wachstum einhergeht.

Der n-tv her bekannte Buchautor Andreas Popp (http://www.wissensmanufaktur.net) beschreibt diesen Vorgang so: „Arbeitende Menschen produzieren Gewinne, die immer denselben Konzernbossen zufließen, die dann dieses Geld in technischen Fortschritt investieren, um danach die Menschen rauszuwerfen, die diesen Fortschritt erst möglich machten!“

Wie Andreas Popp weiter meint, bedeutet Wirtschaftswachstum nachhaltig gesehen grundsätzlich Arbeitslosigkeit. Dies wäre seiner Ansicht nach aber nicht einmal schlimm wäre, wenn man die Ziele der Ökonomie entsprechend definieren würde. „Arbeitslosigkeit als Errungenschaft“. Klingt doch gar nicht mal so schlecht, wenngleich der Begriff Arbeitslosigkeit in der deutlich überwiegenden Anzahl der Köpfe doch eher sehr negativ behaftet ist.

Wie das mit der „Arbeitslosigkeit als Errungenschaft" gehen soll, auch dazu hat Andreas Popp eine Antwort. Seiner Meinung nach ist genug Kapital vorhanden, nämlich durch die erreichte hohe Produktivität: Jedoch ist seiner Ansicht nach das daraus verdiente Kapital ungerecht verteilt.

Könnte diese ungerechte Verteilung in Verbindung mit unserem zinsbasierten Geldsystem vielleicht unter anderem ein Ansatz sein, warum sich allerorts die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet? Dass dem so ist wird ja heute auch in den Mainstream-Medien kaum mehr bestritten, nur welche Faktoren spielen in diesem Zusammenhang noch eine Rolle? Dazu vielleicht ein andermal…

Roland Pumberger

18.01.2010
15:04
 

Der Film "Gier" oder Finanzthema einmal anschaulich verpackt!

Beim typisch deutschen Otto Normalverbraucher rangiert die Beschäftigung mit Finanzthemen üblicherweise kurz hinter einem Zahnarztbesuch oder der Steuererklärung. Deswegen finde ich es toll, wenn ein Regisseur wie Dieter Wedel es jetzt wieder geschafft hat nach dem "großen Bellheim" und dem "Schattenmann" mit dem Film "Gier" (http://www.daserste.de/gier/) einen ernsten Sachverhalt satirisch, aber immer mit dem notwendigen fachlichen Tiefgang in das Fernsehen zu bringen.

Am Freitagabend lief auf dem Spartenkanal Arte in einer vorgezogenen Ausstrahlung schon einmal der Film bevor er am Mittwoch (20:15 Uhr ARD 1. Teil und am Donnerstag 20:15 2. Teil) im Hauptprogramm gezeigt wird. Gute Schauspieler (z.B. Heinz Hönig), ein interessantes  Thema und zur Abrundung schöne Aufnahmen von Südafrika (warum wird aber an dieser Stelle noch nicht verraten :-)) runden einen gelungenen Fernsehabend ab. Insofern hoffe ich, dass möglichst viele Zuschauer und vielleicht auch Sie den Film gucken, weil er die Hintergründe solcher Strukturvertriebe und die Leichtgläubigkeit vieler Deutscher in Sachen Finanzthema sehr gut beleuchtet und kritisch hinterfragt.

Nach wie vor bin ich der Überzeugung, dass ich mich in den USA mit jedem Taxifahrer oder Schuhputzer (was in keinster Weise despektierlich gemeint ist) besser über Finanzthemen und die Börse unterhalten kann als mit sehr vielen gebildeten Menschen in Deutschland.

Insofern wünsche ich gute Unterhaltung beim Film "Gier" von Dieter Wedel! Es lohnt sich!

Klaus Kränzle

13.01.2010
17:36
 

Blindbewerbung betreffs "Ich würde gerne auf Provisionsbasis Aktien pushen"

Ich habe seit gestern nachmittag darüber nachgedacht, ob ich diese Mail (anonymisiert) veröffentlichen oder (inkl. persönlicher Daten) an die BaFin weiterleiten soll. Jetzt fange ich mal mit dem ersteren an:


-------- Original Message --------
Subject: Bewerbung Aktien Promotion (12-Jan-2010 14:52)
From:    Sven W.
To:      info(at)gsc-research.de

Ich bin selbständiger Makler mit Erfahrung im Telefonmarketing und würde gerne auf Provisionsbasis Aktien Promoten (pushen).
Ist das über Sie möglich und wenn ja wie sind dann die Bedingungen?

Mit freundlichen Grüßen
Sven W.
INTERNETSEITE
TELEFONNUMMER


Schon erstaunlich, wie dreist manche Leute sind. Und dass sie nicht einmal wenigstens kurz googeln, bei WEM sie sich mit einer solchen entlarvenden Mail bewerben. Muss die pure Verzweiflung sein, angesichts der Finanzkrise.

Matthias Schrade

11.01.2010
12:27
 

Staatsverschuldung einfach erklärt

Das deutsche Staatsdefizit hat sich im Neunmonatszeitraum 2009 nahezu versechsfacht! Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen gaben in den ersten drei Quartalen 96,9 Mrd. Euro mehr aus als sie einnahmen, wie das Statistische Bundesamt vor wenigen Tagen mitteilte. Vor einem Jahr hatte der Fehlbetrag lediglich 17,2 Mrd. Euro betragen. Als Grund für die explodierende Staatsverschuldung wurden die enormen Kosten für die Bankenrettung, die Konjunkturpakete und die Kurzarbeit genannt.

Die Frage ist: Wo verschuldet sich der Staat? Richtig, bei den Banken. Nämlich bei genau jener Branche, die vom Staat zuvor gerettet werden musste. Genauer ausgedrückt ´verleiht´ hier jemand Geld der offensichtlich zuvor keines hatte. Und mit dem Rettungsgeld der Steuerzahler wird dem Staat in der Folge ein zinsbelasteter Kredit gewährt. Und wer bürgt dafür? Richtig, der StaatsBÜRGER...

Wie das genau abläuft kann Ihnen Erwin Pelzig mit seinem „Vortrag“ zur Staatsverschuldung besser erklären…

Roland Pumberger

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